Johannes 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
In unserer Zeit glauben viele nicht mehr an Wahrheit und wohl noch weniger an Jesus Christus. Aber wer sucht schon nach ihm?
Matthäus 7,7
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Lukas 11,9
Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Offenbarung 3,20
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.
Herzliche Einladung zum Suchen.
davidb - 11. Nov, 13:55
Yann Tiersen, bei uns hauptsächlich durch Filmusik bekannt, ist seit einiger schon ganz oben auf meiner Lieblingsmusiker Liste. ;) Hier ein paar Hörbeispiele:
Filmmusik von "Das fabelhafte Leben der Amelie"
Comptine D'Un Autre Ete L'Apres Midi
https://www.youtube.com/watch?v=CgYnRh8ACGQ
Yann Tiersen auf der Geige
Sur le fil
https://www.youtube.com/watch?v=gKqHjFtX7iE&feature=related
Mir persönlich gefallen die Stücke bei denen er E-Gitarre spielt am besten:
Yann Tiersen - Les Bras de Mer
https://www.youtube.com/watch?v=WOaCbOH7y0M&feature=related
Yann Tiersen - A Secret Place
https://www.youtube.com/watch?v=RQm2dWe555U&feature=related
viel Spaß damit
PS:
https://www.youtube.com/watch?v=Do_HpqILPLo&p=1317657DD83D6C73&feature=BF&index=17
davidb - 8. Nov, 17:24
Haben wir als Menschen angeborene Rechte? Recht zu tun und zu lassen was wir wollen? Woher nehmen wir uns das Recht? Hat der Mensch an sich auch nur ein einziges Recht? Oder halten wir die Tatsache, dass es uns gibt allein schon für die Grundlage dafür, dass wir Rechte hätten.
davidb - 7. Nov, 14:39
Wer sich fragt was gut und was böse ist, wird feststellen, dass das gar nicht so einfach zu beantworten ist.
Es gibt verschiedenste Meinungen. Die einen glauben, dass jeder Mensch ein angeborenes Gewissen hat, die anderen wieder nicht. Es habe mehr mit Gesellschaft und Kultur sowie Erziehung zu tun, wie jemand über Moral denke, sagen sie.
Ich denke fast alle würden am liebsten selbst bestimmen was gut und böse ist.
Sicherlich gibt es Bereiche und Themen bzw. Dinge die allgemein als gut gelten und die wenigsten werden Mord als etwas Gutes sehen. Aber bei anderen Dingen wie z.B.: Abtreibung sind sich viele Menschen nicht einig. Es komme oft auf die Umstände an, heißt es.
Bestimmt haben sich schon soviele Menschen damit beschäftigt, dass es unmöglich wäre alles darüber zu lesen oder so.
Ich möchte einen kleinen Blick aus christlicher Sicht darauf wagen.
Wir nehmen also an, es gibt einen Gott. Dieser behauptet zu wissen, was gut und was böse ist. Er sei gut. Nur gut und nur er.
Hier trifft die christliche Religion meiner Meinung nach auf den meisten Widerstand.
Ich denke jeder findet viele Dinge am Christentum gut. Liebe sehen wohl die meisten sehr positiv. ;) Zurecht
Das Problem ist aber, dass Gott in seinem Wort, der Bibel, vorschreibt was Gerechtigkeit ist. Was gut und böse ist, liegt für Christen bei Gott zu entscheiden. Ja, die Moral und Ethik eines Christen wird ihm von Gott gegeben und vor Gott hält weder menschliche Überlegung oder Gesetzbücher stand.
Das bedeutet aber, dass jeder der Christ werden möchte, die Möglichkeit selber zu entscheiden was gut und richtig ist hergibt. Ab dem Zeitpunkt seiner Bekehrung muss er anerkennen, dass er das selber gar nicht beurteilen kann und auch nicht das Recht dazu besitzt. Ich denke auch als Christen fällt uns das oft unglaublich schwer.
Warum sind wir nicht mehr im Paradies? Weil wir selbst bestimmen wollten was gut und böse ist und uns nicht Gott unterordnen wollten. Weil es uns egal war was Gott für richtig oder falsch hält.
Nicht umsonst schreibt Paulus in der Bibel:
Römer 1:19,20:
19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.
Das schöne ist, dass dieser Gott, der einzige und allmächtige, es gut mit uns meint. Etwas später im Römerbrief steht ein Vers, der ebenfalls oft sehr schwer anzunehmen ist.
Römer 8:28
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Wie oft habe ich es schon erlebt, dass mir etwas passiert und ich mich nur
darüber ärgere. Ich kann in dem Moment überhaupt nichts gutes an der Situation finden. Alles ist einfach nur schlecht. Ich frage mich, wie kann das gerade passiert sein wenn es Gott gibt und er mir nur das Beste will.
Sehr oft wird es mir klar und ich darf später erkennen, warum die Situation das Beste war, was hätte passieren können.
Wie schön wäre es, wenn wir immer das Vertrauen haben könnten, das zu glauben. In jeder Situation dankbar zu sein, weil wir wissen, dass sie gut für uns ist.
Ich habe Gott erlebt, als den den er vorgibt zu sein und möchte jeden ermutigen in jeder Situation darauf zu achten was Gott für richtig hält und was Er für falsch hält, auch wenn es uns dumm erscheint.
Psalm 11:7
Denn der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht.
Entscheidend ist, dass wir Gott suchen, denn er verspricht, dass die, die ihn mit ganzem Herzen suchen werden, ihn auch finden werden, weil er sich finden lässt. Das ist deshalb entscheidend, weil Er das einzige ist was zählt, wenn es ihn gibt. Dann zählen nicht unsere Wünsche sondern seine, nicht unser Leben sondern das von seinem Sohn Jesus Christus und nicht unsere Gerechtigkeit sondern seine Gerechtigkeit.
davidb - 5. Nov, 13:13
Das Problem des Menschen ist nicht woher er kommt, sondern wohin er geht. Das ist die entscheidende Frage.
Meinungen, Anregung, Kritik; sehr erwünscht.
davidb - 3. Nov, 18:45
Hab bemerkt, dass ich gern ein schöneres Layout hätte. Ähm ja... ich und die Technik. Irgendwann wirds besser sag ich mal. Sobald ich das Bild da irgendwie in die Richtige Form und so bring. Hehe. Naja macht ja nix oder?
davidb - 3. Nov, 17:47
Seit kurzer Zeit lese ich wieder sehr gerne Bücher. Und da ich seit kurzer Zeit auch wieder sehr gerne in diesen Blog schreibe, hab ich mir gedacht, dass ich doch die Bücher die ich gelesen habe ein bisschen vorstellen könnte.
Ich zumindest freu mich immer über gute Buchempfehlungen.
"Vom Beten" von Ole Hallesby ist definitiv eine Empfehlung wert.
Der Autor beschreibt warum man beten sollte, was das Gebet bewirkt, was nötig ist um beten zu können, was viele Menschen falsch machen beim beten und vieles mehr.
Am interessantesten fand ich seine Erklärung dafür, dass beten oft so schwer fällt.
Er behauptet, und zumindest für mich hat sich das voll und ganz bewahrheitet, dass wir oft versuchen Gott zu kommandieren oder glauben ihm durch unser Gebet bei der Erhörung helfen zu müssen, und das Beten deshalb oft so anstrengend wird.
Wenn wir Gott einfach unser Leben, unseren Schmerz, unsere Not und unsere Wünsche anvertrauen würden und Ihn den Rest machen lassen würden, wäre das Gebet viel leichter. Und so hat sich Gott das auch vorgestellt.
Schön finde ich, dass viele ermutigende Beispiele vorkommen und eindrücklich gezeigt wird, wie groß das Geschenk des Gebets ist.
Im Buch steht zu Beginn eines Kapitels immer ein Bibelvers und um die Behauptungen zu begründen benutzt Ole Hallesby Begebenheiten aus dem Alten und dem Neuen Testament. Alles in allem wie gesagt sehr lesenswert.
Hier noch ein Link für die, die lieber hören und sehen statt lesen:
https://www.youtube.com/watch?v=dY9J9Sqj_mM&feature=related
Viel Spaß damit :)
davidb - 31. Okt, 11:40
In einem Buch das ich vor kurzem gelesen habe, hat der Autor etwas sehr interessantes entdeckt.
Gott hat sechs Tage dafür gearbeitet und dann am siebten eine Pause eingelegt.
Der Mensch wurde aber am sechsten Tag erst gemacht und seine Existenz beginnt damit am siebenten Tag. Er ruht also zuerst und beginnt dann erst zu arbeiten, während Gott zuerst arbeitet, bevor der Mensch etwas tut bzw. tun kann.
(frei aus Watchman Nee "Sitze,Wandle,Stehe")
Ich finds cool, dass wir zuerst einmal ruhen dürfen und wie der Zufall es so will:
Heut is Sonntag :)
davidb - 31. Okt, 10:38
Hi, liebe Leser :)
Heut um 19 Uhr gehts los. Herzliche Einladung noch einmal in die evangelische Kirche Traun.
Wenn ihr nicht kommen könnt oder wollt oder so, dann wärs super wenn ihr dafür beten könnt.
davidb - 30. Okt, 13:43
Es ist einige Jahre her seitdem ich in Thening einmal eine Predigt über Dankbarkeit gehört habe. Hans Peter Royer, war damals Gastprediger.
Noch Monate später veränderte diese Predigt mein Leben auf wundersame Weise und beim Bibellesen heute in der Früh hab ich wieder daran denken müssen.
1. Thessalonicher 5:18;
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
Damals habe ich das mit Kraft versucht und ich kann mich nicht erinnern schon einmal fröhlicher gewesen zu sein.
Als Christen dürfen wir in dem Bewusstsein leben, dass alles Gute und Schöne was wir haben und können, von Gott stammt. Er, der uns erschaffen und zu seinen Kindern gemacht hat, hat uns auch reich beschenkt.
Es ist herrlich, dankbar zu sein. Für einen sonnigen Tag, für Regen, für eine bestandene Prüfung, für ein schönes Gespräch, für eine Zeit ohne Streit, für eine geheilte Wunde, für Frieden, für ein gutes Essen, einen Spaziergang, ein schönes Bild, einen guten Gedanken, einen Freund oder eine Freundin, einen wertvollen Vers, eine ehrliche Kritik, Wohlstand, ein gutes Lied,...;
Ihr merkt schon die Dinge, für die wir dankbar sein können nehmen eigentlich kein Ende. Wenn man darüber nachdenkt, fallen einem in kürzester Zeit so viele Dinge ein, für die wir dankbar sein können. Je mehr man dieses Denken übt, umso selbstverständlicher wird das Danken. Dankbarkeit als Lebensstil, das meint dieser Vers aus dem ersten Thessalonicher.
Wir haben immer Grund zur Freude und Grund dankbar zu sein. Versteht die Bibel und auch mich nicht falsch, es gibt Zeiten der Trauer, Zeiten in denen wir uns nicht gut fühlen und auch gar nicht fröhlich sein wollen. Wir dürfen Trauern oder traurig sein. Aber es gibt Menschen, die machen Unzufriedenheit zu ihrem Lebensstil. Schließlich gibt es an allem etwas auszusetzen. Nichts ist perfekt. Aber Gott teilt uns ganz klar mit, wie es bei uns sein soll. Wir sollen Freude und Fröhlichkeit im Leben haben. Wir sollen das Leben genießen.
Jesus sagt uns:
Johannes 10:10;
10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Und wie Gott sich unser schönes Leben vorstellt, schreibt Paulus im selben Absatz des Briefes.
1. Thessalonicher 5:17
,betet ohne Unterlass,
Wir sollen also zu jeder Zeit unseres Lebens mit Gott in Gemeindschaft sein und zu ihm beten. Egal ob wir fröhlich oder traurig sind, Gott, unser Vater und Freund, möchte bei uns sein!
Und ich kann bezeugen, dass Gott, wenn wir uns in unserer Not an ihn wenden, uns eine echte Freude ins Herz geben kann. Und plötzlich sieht die Welt und alles was uns fertig macht ganz anders aus.
Ich danke Gott dem Vater dafür, dass er uns sein Wort geschenkt hat und wir ihm nicht egal sind.
davidb - 17. Okt, 18:30
Nicht nur im neuen Testament dreht sich in dem Wort Gottes vieles um die Liebe.
Ja, unter all den Dingen die es auf dieser Welt gibt, bezeichnet die Bibel die Liebe als das Größte.
Jesus sagt, dass alle Gebote, die Gott den Menschen jemals gegeben hat, auf zwei hinauslaufen.
Mathäus 12: 30,31;
...du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«.
Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18)
Nun was ist denn überhaupt Liebe?
In der Sprache in der die Bibel geschrieben wurde, werden mehrere Arten unterschieden. (zumindest 3)
Da ist zum einen einmal eros, die leidenschaftliche Liebe. Das kann die Sexualität betreffen, also Liebe zwischen Mann und Frau, aber auch einen Mathematik Student, der ganz begeistert von Gröbner Basen ist.
Eine weitere Art der Liebe -uns fehlen im Deutschen da einfach die Wörter- ist filio. Dieses Wort bezeichnet so etwas wie "mögen". Das bedeutet, man liebt jemanden wegen seines Aussehens, wegen seines Charakters, weil er lustig ist oder man gerne mit ihm zusammen ist. Da gibt es sehr viele Gründe, wenn aber diese Gründe verschwinden, verschwindet auch diese Liebe.
Die dritte Bedeutung unseres Wortes Liebe, die Bibel gebraucht das Wort agape dafür, ist die von der die Bibel in den meisten Fällen spricht. So auch wenn Jesus sagt:" Liebe deinen Nächsten". Diese Liebe geschieht aus Entscheidung. Das sollte die Liebe sein, die Ehepartner zu sich haben. Eine Liebe, die stärker ist alles alles andere. Liebe, die von nichts abhängt und völlig Bedingungslos ist. So sollen wir lieben. Im ersten Korinther Brief steht die wahrscheinlich deutlichste Beschreibung dafür, was diese Liebe auszeichnet:
1.Korinther 13:4-7;
4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Diese Liebe hat oft nichts mit filio zu tun, das bedeutet, du musst deinen Nächsten nicht mögen, aber du sollst ihn lieben.
Heute morgen habe ich das dritte Kapitel im ersten Thessalonicher Brief gelesen.
Paulus schreibt:
1.Thessalonicher 3: 12;
Euch aber lasse der Herr wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander und zu jedermann,...
Ich finde, diesen Wunsch einfach toll, und ich denke wenn wir beten sollten wir oft einfach dafür bitten, dass wir als Menschen reicher werden an der Liebe zueinander. Dabei können wir uns auch immer wieder daran erinner, dass die größte Liebe uns gegeben wurde, durch Jesus Christus, der für uns gestorben ist.
Aus Liebe.
davidb - 15. Okt, 11:16
Sehr schöner Rock von nur zwei Musikern. Dafür umso lauter.
Blood Red Shoes haben inzwischen zwei Alben draußen und auch wenn sie in Interviews davon reden nicht ewig eine Band zu bleiben, hoffe ich auf ein weiteres Album.
Heartsink:
https://www.youtube.com/watch?v=amJmO3wprwA
und der bisher bekannteste Song von den beiden:
It's getting boring by the sea:
https://www.youtube.com/watch?v=EEzKBUsyGYg
Viel Spaß dabei!
davidb - 14. Okt, 20:09
Puh, euch sag ichs, ich bin K.O.
Und das nach dem zweiten Tag Uni. Aber soviel Ferien machen ja auch müde ;)
Nein, ich glaub die letzten Tage waren einfach ein bisschen viel für mich. Heute dann noch bis 18:00 Uhr Uni von 8:30, da ist man vor allem mit 5 Stunden Schlaf in der letzten Nacht dann irgendwann sehr müde.
Aber das ist auch ok.
Heut gehts bald ins Bett. :)
Jo ansonsten is irgendwie grad alles recht stressig. Uni, Ösm Anfangswochenende, diverse Haus- und Jugendkreise + Vorbereitung und alles überschneidet sich dann auch noch irgendwie...
Dann noch Nachhilfe und ich hab soviel organisatorische Sachen zu erledigen, dass ich noch viel länger sudern könnte.
Aber länger müsst ihr es nicht lesen.
Heute hab ich den Philiper Brief begonnen und vielleicht schreib ich bald mal einen kleinen Beitrag. Den Epheser Brief, der vorher dran war, kann ich jedem empfehlen. Super Sache. :)
Bis dann, david
davidb - 5. Okt, 21:12
Eine meiner Lieblingsmusikrichtungen, ist seit langem Drum and Bass. Die Musik bewirkt in mir immer das starke Verlangen mich (mehr oder weniger) Rythmisch zu bewegen.
Vor Kurzem schalte ich wieder einmal das Radio ein und höre die letzten Takte einer echt coolen Nummer. Wie sich herausstellt handelte es sich dabei um eine Komposition von Camo&Krooked, einer österreichischen Drum and Bass Band dich ich vorher leider noch nicht kannte. Sie waren nominiert für den FM4 Award bei den Amadeus Awards 2010 und nahmen das Ding auch gleich mit nach Hause.
Genialer DnB aus Österreich. Viel Spaß:
Camo&Krooked-Bounce
https://www.youtube.com/watch?v=jtC60_ZEe64
Bis dann, David
davidb - 22. Sep, 14:44
Heute habe ich die letzten Kapitel im Buch "Prediger" gelesen und ich möchte einen kleinen Ausschnitt aus dem letzten mit euch teilen.
Kap 12: 13,14:
Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.
Nachdem alles, was dieser weise man und König von Israel in seinem Leben erreicht und erlebt hat, eigetnlich nichtig ist, oder wie er es selbst nennt eitel ist.
Schließt er mit diesen zwei Versen sein Buch.
König Salomon hatte alles was es zu haben gab. er hatte sehr viele Frauen, unermesslich viel Reichtum, baute Gott einen großen Tempel, wusste mehr als jeder andere über Weißheit und trotzdem, am Ende zählt nur Gott.
Er ist nicht eitel, nicht vergänglich. Er, der schon immer war, bleibt.
Er wird derjenige sein, der am Ende der Welt richtet. Nicht nur die, die dann gerade leben, sondern alle die jemals gelebt haben. Nicht nach ihrem eigenen Maßstab, nach ihrem eigenen Bild von gut und böse, sondern nach seinem Maßstab. Darum: Fürchte Gott und halte seine Gebote!
Wenn man die Bibel nicht näher kennt, dann kann einen dieser Satz zur Verzweiflung bringen. Niemand ist schuldfrei, oder? Jeder tut manchmal oder sogar oft Dinge, die nicht richtig sind.
Gott liebt aber seine Schöpfung. Ja, wir sollen ihn fürchten, den er hat alle Macht. Aber Gott, der Schöpfer von allem liebt uns. Und diese Liebe zeigt er uns durch Jesus Christus, seinen Sohn. Diesen hat er auf die Welt geschickt nur um für uns zu sterben. Damit jeder, der an den Retter der Welt glaubt, gerettet werden würde.
Ehre sei Gott.
davidb - 21. Sep, 12:18
Momentan lese ich gerade das Buch "Prediger" im Alten Testament und es regt mich sehr zum Nachdenken an.
Geschrieben hat es der laut der Bibel weiseste Mensch der jemals gelebt hat.
Salomon.
Hier die ersten Verse aus Prediger:
Alles Irdische ist eitel
Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem.
Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.
Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen.
Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe.
Der Wind geht nach Süden und dreht sich nach Norden und wieder herum an den Ort, wo er anfing.
Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, dahin sie fließen, fließen sie immer wieder.
Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt.
Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne.
Geschieht etwas, von dem man sagen könnte: »Sieh, das ist neu«? Es ist längst vorher auch geschehen in den Zeiten, die vor uns gewesen sind.
Man gedenkt derer nicht, die früher gewesen sind, und derer, die hernach kommen; man wird auch ihrer nicht gedenken bei denen, die noch später sein werden.
Wer nimmt nicht oft die Dinge die passieren viel zu ernst, ist viel zu sehr damit beschäftigt etwas zu erreichen, dass doch auch nur eitel ist, wie der Prediger es nennt. Schließlich vergeht alles und jede Anstrengung, dass sollte uns bewusst sein, ist nichts Neues, nichts was nicht ein anderer schon einmal geschafft hat und im Endeffekt vergeht alles irdische mit der Zeit.
Egal wie groß ein Bauwerk ist, alles wird irgendwann zu staub. Die Welt kennt das Wort Ewigkeit einfach nicht.
davidb - 20. Sep, 12:55
Linzer Künstler den ich in letzter Zeit ziemlich gern höre.
Parov Stelar!
Einfach gut zum nebenbei hören, großartige Musik.
Hier zwei Beispiellieder:
Chambermaid Swing:
https://www.youtube.com/watch?v=xWdZjAE6NqM
Shine:
https://www.youtube.com/watch?v=zog4g3sfMZw
davidb - 20. Sep, 12:52