Gedanken

Freitag, 7. November 2014

Gibt es Wahrheit?

So, nur ein kurzer Gedanke zum Thema Wahrheit und Toleranz, vielleicht gibts da mal mehr in Zukunft.

Der Satz: Es gibt keine Wahrheit, ist logisch gesehen natürlich Unsinn.
Wenn die Aussage stimmt, dann ist sie selbst wahr, also gibt es Wahrheit.
Wenn die Aussage nicht stimmt, dann gibt es also Wahrheit.

Nun ja, abgesehen davon, ist für mich die Frage, darf ich an eine Wahrheit glauben?
Wenn ich nämlich etwas als Wahrheit postuliere, bin ich dann nicht automatisch intolerant? Und muss man nicht als moderner Mensch vor allem tolerant sein?
Das kommt nun, denke ich, auf die Definition von Toleranz an.
Heißt Toleranz, mit allem einverstanden zu sein? Dann müsste ich nämlich Wahrheit relativistisch sehn, wenn ich tolerant sein möchte.
Ich denke aber, dass mit allem einverstanden sein wenig mit Toleranz zu tun hat.
Toleranz bedeutet für mich, dass ich obwohl ich von einer absoluten Wahrheit ausgehe und jemand anderer Unterschiedlicher Meinung ist, ich mein Gegenüber und die Andersartigkeit seiner Einstellung toleriere, also dulde.
Das heißt, obwohl ich davon überzeugt bin, dass Ich richtig liege und der andere falsch, kann ich mich mit dieser Diskrepanz abfinden.
Weder empfinde ich das Gefühl dem anderen meine Sicht der Dinge aufzwingen zu müssen, noch achte ich Ihn weniger als Mensch als andere, die meine Meinung teilen.

Mir kommt aber vor das öfters die Meinung herrscht, Wahrheit schließe Toleranz aus, darum auch dieser kurze Gedanke.

Montag, 18. Juli 2011

Born to be free

Freiheit wird in unserer modernen Zeit großgeschrieben. Jeder will "frei" sein und ohne Zwang und Einengung leben. Selbstbestimmen.
Aber was ist eigentlich Freiheit?
Das man tun und lassen kann was man will?
Kann man überhaupt frei sein? und wenn ja: Wie?

Die Bibel, der ich festen glauben schenke, behauptet:
"Wo der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit." (2. Korinther 3,17)

Ich lade jeden der das liest zur Suche ein. Zur Suche nach dem lebendigen Gott, der wahre Freiheit schenkt.

Freitag, 13. Mai 2011

@Life

Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

(Mt 6,24- Die Bibel)

Donnerstag, 25. November 2010

Hoffnung

In unserem Leben brauchen wir Hoffnung. Egal wer wir sind.
Menschen begehen Selbstmord oder verzweifeln komplet wenn sie in ihrem Leben keine Hoffnung haben. Vor allem dann wenn sie begreifen, dass alles was wir hier auf Erden haben können eigentlich nichtig ist.
In den letzten vier Wochen habe ich eine Vortragsreihe in dem Volkshaus Dornach besucht, bei dem sich der Vortragende, Christoph Hochmuth, mit der Hoffnung beschäftigt hat. Die vier Unterthemen waren: Hoffnung im Leid, Hoffnung in Jesus, Hoffnung in jesus und Hoffnung im Glauben.
Nachdem ich alle Vorträge recht gut gefunden habe möchte ich euch einladen, euch die Vorträge einfach anzuhören.
Das geht hier:
https://www.christliche-gemeinde.at/downloadarchiv/cat_view/57-vortraege-von-christoph-hochmuth.html

Zusätzlich möchte ich auch Werbung machen für einen Kurs der ab nächster Woche startet. Dieser wird wieder in dem Volkshaus Dornach stattfinden und an zehn Mittwochen grundlegende Fragen des Lebens und auch des Glaubens behandeln wird. Unter folgendem Link kann man sich anmelden bzw. findet Infos:
https://www.christliche-gemeinde.at/aktuelles.html

Abschliesend noch ein Vers der mir gerade über den Weg gelaufen ist:
Sach 4,6 Da antwortete er und sprach zu mir: Dies ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen.

Donnerstag, 11. November 2010

Wahrheit I

Johannes 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.


In unserer Zeit glauben viele nicht mehr an Wahrheit und wohl noch weniger an Jesus Christus. Aber wer sucht schon nach ihm?

Matthäus 7,7
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.


Lukas 11,9
Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.


Offenbarung 3,20
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.


Herzliche Einladung zum Suchen.

Sonntag, 7. November 2010

Es ist mein Recht...

Haben wir als Menschen angeborene Rechte? Recht zu tun und zu lassen was wir wollen? Woher nehmen wir uns das Recht? Hat der Mensch an sich auch nur ein einziges Recht? Oder halten wir die Tatsache, dass es uns gibt allein schon für die Grundlage dafür, dass wir Rechte hätten.

Freitag, 5. November 2010

Gut oder Böse?

Wer sich fragt was gut und was böse ist, wird feststellen, dass das gar nicht so einfach zu beantworten ist.
Es gibt verschiedenste Meinungen. Die einen glauben, dass jeder Mensch ein angeborenes Gewissen hat, die anderen wieder nicht. Es habe mehr mit Gesellschaft und Kultur sowie Erziehung zu tun, wie jemand über Moral denke, sagen sie.
Ich denke fast alle würden am liebsten selbst bestimmen was gut und böse ist.
Sicherlich gibt es Bereiche und Themen bzw. Dinge die allgemein als gut gelten und die wenigsten werden Mord als etwas Gutes sehen. Aber bei anderen Dingen wie z.B.: Abtreibung sind sich viele Menschen nicht einig. Es komme oft auf die Umstände an, heißt es.
Bestimmt haben sich schon soviele Menschen damit beschäftigt, dass es unmöglich wäre alles darüber zu lesen oder so.

Ich möchte einen kleinen Blick aus christlicher Sicht darauf wagen.
Wir nehmen also an, es gibt einen Gott. Dieser behauptet zu wissen, was gut und was böse ist. Er sei gut. Nur gut und nur er.
Hier trifft die christliche Religion meiner Meinung nach auf den meisten Widerstand.
Ich denke jeder findet viele Dinge am Christentum gut. Liebe sehen wohl die meisten sehr positiv. ;) Zurecht
Das Problem ist aber, dass Gott in seinem Wort, der Bibel, vorschreibt was Gerechtigkeit ist. Was gut und böse ist, liegt für Christen bei Gott zu entscheiden. Ja, die Moral und Ethik eines Christen wird ihm von Gott gegeben und vor Gott hält weder menschliche Überlegung oder Gesetzbücher stand.
Das bedeutet aber, dass jeder der Christ werden möchte, die Möglichkeit selber zu entscheiden was gut und richtig ist hergibt. Ab dem Zeitpunkt seiner Bekehrung muss er anerkennen, dass er das selber gar nicht beurteilen kann und auch nicht das Recht dazu besitzt. Ich denke auch als Christen fällt uns das oft unglaublich schwer.
Warum sind wir nicht mehr im Paradies? Weil wir selbst bestimmen wollten was gut und böse ist und uns nicht Gott unterordnen wollten. Weil es uns egal war was Gott für richtig oder falsch hält.
Nicht umsonst schreibt Paulus in der Bibel:

Römer 1:19,20:
19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.


Das schöne ist, dass dieser Gott, der einzige und allmächtige, es gut mit uns meint. Etwas später im Römerbrief steht ein Vers, der ebenfalls oft sehr schwer anzunehmen ist.

Römer 8:28
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Wie oft habe ich es schon erlebt, dass mir etwas passiert und ich mich nur
darüber ärgere. Ich kann in dem Moment überhaupt nichts gutes an der Situation finden. Alles ist einfach nur schlecht. Ich frage mich, wie kann das gerade passiert sein wenn es Gott gibt und er mir nur das Beste will.
Sehr oft wird es mir klar und ich darf später erkennen, warum die Situation das Beste war, was hätte passieren können.
Wie schön wäre es, wenn wir immer das Vertrauen haben könnten, das zu glauben. In jeder Situation dankbar zu sein, weil wir wissen, dass sie gut für uns ist.

Ich habe Gott erlebt, als den den er vorgibt zu sein und möchte jeden ermutigen in jeder Situation darauf zu achten was Gott für richtig hält und was Er für falsch hält, auch wenn es uns dumm erscheint.

Psalm 11:7
Denn der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht.

Entscheidend ist, dass wir Gott suchen, denn er verspricht, dass die, die ihn mit ganzem Herzen suchen werden, ihn auch finden werden, weil er sich finden lässt. Das ist deshalb entscheidend, weil Er das einzige ist was zählt, wenn es ihn gibt. Dann zählen nicht unsere Wünsche sondern seine, nicht unser Leben sondern das von seinem Sohn Jesus Christus und nicht unsere Gerechtigkeit sondern seine Gerechtigkeit.

Sonntag, 31. Oktober 2010

Der Tag des Herrn

In einem Buch das ich vor kurzem gelesen habe, hat der Autor etwas sehr interessantes entdeckt.
Gott hat sechs Tage dafür gearbeitet und dann am siebten eine Pause eingelegt.
Der Mensch wurde aber am sechsten Tag erst gemacht und seine Existenz beginnt damit am siebenten Tag. Er ruht also zuerst und beginnt dann erst zu arbeiten, während Gott zuerst arbeitet, bevor der Mensch etwas tut bzw. tun kann.
(frei aus Watchman Nee "Sitze,Wandle,Stehe")

Ich finds cool, dass wir zuerst einmal ruhen dürfen und wie der Zufall es so will:
Heut is Sonntag :)

Sonntag, 17. Oktober 2010

Dongsche

Es ist einige Jahre her seitdem ich in Thening einmal eine Predigt über Dankbarkeit gehört habe. Hans Peter Royer, war damals Gastprediger.
Noch Monate später veränderte diese Predigt mein Leben auf wundersame Weise und beim Bibellesen heute in der Früh hab ich wieder daran denken müssen.

1. Thessalonicher 5:18;
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

Damals habe ich das mit Kraft versucht und ich kann mich nicht erinnern schon einmal fröhlicher gewesen zu sein.
Als Christen dürfen wir in dem Bewusstsein leben, dass alles Gute und Schöne was wir haben und können, von Gott stammt. Er, der uns erschaffen und zu seinen Kindern gemacht hat, hat uns auch reich beschenkt.

Es ist herrlich, dankbar zu sein. Für einen sonnigen Tag, für Regen, für eine bestandene Prüfung, für ein schönes Gespräch, für eine Zeit ohne Streit, für eine geheilte Wunde, für Frieden, für ein gutes Essen, einen Spaziergang, ein schönes Bild, einen guten Gedanken, einen Freund oder eine Freundin, einen wertvollen Vers, eine ehrliche Kritik, Wohlstand, ein gutes Lied,...;

Ihr merkt schon die Dinge, für die wir dankbar sein können nehmen eigentlich kein Ende. Wenn man darüber nachdenkt, fallen einem in kürzester Zeit so viele Dinge ein, für die wir dankbar sein können. Je mehr man dieses Denken übt, umso selbstverständlicher wird das Danken. Dankbarkeit als Lebensstil, das meint dieser Vers aus dem ersten Thessalonicher.
Wir haben immer Grund zur Freude und Grund dankbar zu sein. Versteht die Bibel und auch mich nicht falsch, es gibt Zeiten der Trauer, Zeiten in denen wir uns nicht gut fühlen und auch gar nicht fröhlich sein wollen. Wir dürfen Trauern oder traurig sein. Aber es gibt Menschen, die machen Unzufriedenheit zu ihrem Lebensstil. Schließlich gibt es an allem etwas auszusetzen. Nichts ist perfekt. Aber Gott teilt uns ganz klar mit, wie es bei uns sein soll. Wir sollen Freude und Fröhlichkeit im Leben haben. Wir sollen das Leben genießen.
Jesus sagt uns:

Johannes 10:10;
10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Und wie Gott sich unser schönes Leben vorstellt, schreibt Paulus im selben Absatz des Briefes.

1. Thessalonicher 5:17
,betet ohne Unterlass,

Wir sollen also zu jeder Zeit unseres Lebens mit Gott in Gemeindschaft sein und zu ihm beten. Egal ob wir fröhlich oder traurig sind, Gott, unser Vater und Freund, möchte bei uns sein!
Und ich kann bezeugen, dass Gott, wenn wir uns in unserer Not an ihn wenden, uns eine echte Freude ins Herz geben kann. Und plötzlich sieht die Welt und alles was uns fertig macht ganz anders aus.

Ich danke Gott dem Vater dafür, dass er uns sein Wort geschenkt hat und wir ihm nicht egal sind.

Freitag, 15. Oktober 2010

Reicher in der Liebe :)

Nicht nur im neuen Testament dreht sich in dem Wort Gottes vieles um die Liebe.
Ja, unter all den Dingen die es auf dieser Welt gibt, bezeichnet die Bibel die Liebe als das Größte.
Jesus sagt, dass alle Gebote, die Gott den Menschen jemals gegeben hat, auf zwei hinauslaufen.

Mathäus 12: 30,31;
...du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«.
Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18)


Nun was ist denn überhaupt Liebe?
In der Sprache in der die Bibel geschrieben wurde, werden mehrere Arten unterschieden. (zumindest 3)

Da ist zum einen einmal eros, die leidenschaftliche Liebe. Das kann die Sexualität betreffen, also Liebe zwischen Mann und Frau, aber auch einen Mathematik Student, der ganz begeistert von Gröbner Basen ist.

Eine weitere Art der Liebe -uns fehlen im Deutschen da einfach die Wörter- ist filio. Dieses Wort bezeichnet so etwas wie "mögen". Das bedeutet, man liebt jemanden wegen seines Aussehens, wegen seines Charakters, weil er lustig ist oder man gerne mit ihm zusammen ist. Da gibt es sehr viele Gründe, wenn aber diese Gründe verschwinden, verschwindet auch diese Liebe.

Die dritte Bedeutung unseres Wortes Liebe, die Bibel gebraucht das Wort agape dafür, ist die von der die Bibel in den meisten Fällen spricht. So auch wenn Jesus sagt:" Liebe deinen Nächsten". Diese Liebe geschieht aus Entscheidung. Das sollte die Liebe sein, die Ehepartner zu sich haben. Eine Liebe, die stärker ist alles alles andere. Liebe, die von nichts abhängt und völlig Bedingungslos ist. So sollen wir lieben. Im ersten Korinther Brief steht die wahrscheinlich deutlichste Beschreibung dafür, was diese Liebe auszeichnet:

1.Korinther 13:4-7;
4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.


Diese Liebe hat oft nichts mit filio zu tun, das bedeutet, du musst deinen Nächsten nicht mögen, aber du sollst ihn lieben.

Heute morgen habe ich das dritte Kapitel im ersten Thessalonicher Brief gelesen.
Paulus schreibt:

1.Thessalonicher 3: 12;
Euch aber lasse der Herr wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander und zu jedermann,...

Ich finde, diesen Wunsch einfach toll, und ich denke wenn wir beten sollten wir oft einfach dafür bitten, dass wir als Menschen reicher werden an der Liebe zueinander. Dabei können wir uns auch immer wieder daran erinner, dass die größte Liebe uns gegeben wurde, durch Jesus Christus, der für uns gestorben ist.
Aus Liebe.

über mich

Ich bin Christ, studiere technische Mathematik, mache gerne Musik. In diesem Blog findet ihr Gedanken und Texte zu verschiedenen Themen die ich von Zeit zu Zeit schreibe. Über Anregungen, Kritik und sonstiges freue ich mich im Allgemeinen sehr :) -david

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davidb - 23. Feb, 10:17
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davidb - 1. Feb, 11:57

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