Das Ende des Predigers
Heute habe ich die letzten Kapitel im Buch "Prediger" gelesen und ich möchte einen kleinen Ausschnitt aus dem letzten mit euch teilen.
Kap 12: 13,14:
Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.
Nachdem alles, was dieser weise man und König von Israel in seinem Leben erreicht und erlebt hat, eigetnlich nichtig ist, oder wie er es selbst nennt eitel ist.
Schließt er mit diesen zwei Versen sein Buch.
König Salomon hatte alles was es zu haben gab. er hatte sehr viele Frauen, unermesslich viel Reichtum, baute Gott einen großen Tempel, wusste mehr als jeder andere über Weißheit und trotzdem, am Ende zählt nur Gott.
Er ist nicht eitel, nicht vergänglich. Er, der schon immer war, bleibt.
Er wird derjenige sein, der am Ende der Welt richtet. Nicht nur die, die dann gerade leben, sondern alle die jemals gelebt haben. Nicht nach ihrem eigenen Maßstab, nach ihrem eigenen Bild von gut und böse, sondern nach seinem Maßstab. Darum: Fürchte Gott und halte seine Gebote!
Wenn man die Bibel nicht näher kennt, dann kann einen dieser Satz zur Verzweiflung bringen. Niemand ist schuldfrei, oder? Jeder tut manchmal oder sogar oft Dinge, die nicht richtig sind.
Gott liebt aber seine Schöpfung. Ja, wir sollen ihn fürchten, den er hat alle Macht. Aber Gott, der Schöpfer von allem liebt uns. Und diese Liebe zeigt er uns durch Jesus Christus, seinen Sohn. Diesen hat er auf die Welt geschickt nur um für uns zu sterben. Damit jeder, der an den Retter der Welt glaubt, gerettet werden würde.
Ehre sei Gott.
Kap 12: 13,14:
Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.
Nachdem alles, was dieser weise man und König von Israel in seinem Leben erreicht und erlebt hat, eigetnlich nichtig ist, oder wie er es selbst nennt eitel ist.
Schließt er mit diesen zwei Versen sein Buch.
König Salomon hatte alles was es zu haben gab. er hatte sehr viele Frauen, unermesslich viel Reichtum, baute Gott einen großen Tempel, wusste mehr als jeder andere über Weißheit und trotzdem, am Ende zählt nur Gott.
Er ist nicht eitel, nicht vergänglich. Er, der schon immer war, bleibt.
Er wird derjenige sein, der am Ende der Welt richtet. Nicht nur die, die dann gerade leben, sondern alle die jemals gelebt haben. Nicht nach ihrem eigenen Maßstab, nach ihrem eigenen Bild von gut und böse, sondern nach seinem Maßstab. Darum: Fürchte Gott und halte seine Gebote!
Wenn man die Bibel nicht näher kennt, dann kann einen dieser Satz zur Verzweiflung bringen. Niemand ist schuldfrei, oder? Jeder tut manchmal oder sogar oft Dinge, die nicht richtig sind.
Gott liebt aber seine Schöpfung. Ja, wir sollen ihn fürchten, den er hat alle Macht. Aber Gott, der Schöpfer von allem liebt uns. Und diese Liebe zeigt er uns durch Jesus Christus, seinen Sohn. Diesen hat er auf die Welt geschickt nur um für uns zu sterben. Damit jeder, der an den Retter der Welt glaubt, gerettet werden würde.
Ehre sei Gott.
davidb - 21. Sep, 12:18
