Alles ist eitel!
Momentan lese ich gerade das Buch "Prediger" im Alten Testament und es regt mich sehr zum Nachdenken an.
Geschrieben hat es der laut der Bibel weiseste Mensch der jemals gelebt hat.
Salomon.
Hier die ersten Verse aus Prediger:
Alles Irdische ist eitel
Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem.
Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.
Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen.
Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe.
Der Wind geht nach Süden und dreht sich nach Norden und wieder herum an den Ort, wo er anfing.
Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, dahin sie fließen, fließen sie immer wieder.
Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt.
Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne.
Geschieht etwas, von dem man sagen könnte: »Sieh, das ist neu«? Es ist längst vorher auch geschehen in den Zeiten, die vor uns gewesen sind.
Man gedenkt derer nicht, die früher gewesen sind, und derer, die hernach kommen; man wird auch ihrer nicht gedenken bei denen, die noch später sein werden.
Wer nimmt nicht oft die Dinge die passieren viel zu ernst, ist viel zu sehr damit beschäftigt etwas zu erreichen, dass doch auch nur eitel ist, wie der Prediger es nennt. Schließlich vergeht alles und jede Anstrengung, dass sollte uns bewusst sein, ist nichts Neues, nichts was nicht ein anderer schon einmal geschafft hat und im Endeffekt vergeht alles irdische mit der Zeit.
Egal wie groß ein Bauwerk ist, alles wird irgendwann zu staub. Die Welt kennt das Wort Ewigkeit einfach nicht.
Geschrieben hat es der laut der Bibel weiseste Mensch der jemals gelebt hat.
Salomon.
Hier die ersten Verse aus Prediger:
Alles Irdische ist eitel
Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem.
Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.
Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?
Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen.
Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe.
Der Wind geht nach Süden und dreht sich nach Norden und wieder herum an den Ort, wo er anfing.
Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, dahin sie fließen, fließen sie immer wieder.
Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt.
Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne.
Geschieht etwas, von dem man sagen könnte: »Sieh, das ist neu«? Es ist längst vorher auch geschehen in den Zeiten, die vor uns gewesen sind.
Man gedenkt derer nicht, die früher gewesen sind, und derer, die hernach kommen; man wird auch ihrer nicht gedenken bei denen, die noch später sein werden.
Wer nimmt nicht oft die Dinge die passieren viel zu ernst, ist viel zu sehr damit beschäftigt etwas zu erreichen, dass doch auch nur eitel ist, wie der Prediger es nennt. Schließlich vergeht alles und jede Anstrengung, dass sollte uns bewusst sein, ist nichts Neues, nichts was nicht ein anderer schon einmal geschafft hat und im Endeffekt vergeht alles irdische mit der Zeit.
Egal wie groß ein Bauwerk ist, alles wird irgendwann zu staub. Die Welt kennt das Wort Ewigkeit einfach nicht.
davidb - 20. Sep, 12:55
