Grund zur Freude
Ein normaler Tag fängt bei mir ungefähr so an:
Der Handy Wecker weckt mich ungemütlich zu der Zeit auf, wo ich ohne Stress duschen und frühstücken kann und rechtzeitig zur Uni komme. Im Optimalfall sagar noch früher, damit ich noch Zeit mit Gott verbringen kann.
Naja, nachdem ich also den Wecker mittels Schlummerfunktion hingehalten habe, bis ich weder Zeit für Gott noch für irgendetwas anderes habe, stehe ich auf und frühstücke nach einer Alibidusche neben der Tageszeitung. Nicht weil sie mich interessiert, sondern weil sie nun mal jeden Tag daliegt.
Interessant ist aber, was diese alltägliche Zeitung zu bieten hat.
Der einzige positive Teil ist manchmal der Sportteil, in dem ich immer gerne lese, was die Österreicher, also wir, schon wieder für Glanzleistungen vollbracht haben., Ansonsten, und ich glaube auch gar nicht, dass das an Österreich liegt, sind die meisten Artikel negativ. Ich könnte das jetzt mit gefühlten 38745 Beispielen beweisen, erspare uns aber dieses Statement des Offensichtlichen. Abgesehen von der Zeitung ist es ja auch in meinem Alltag so, dass viele Gespräche, Aussagen und Einstellungen negativ sind. Man ist überzeugt die heutige Zeit sei schlechter, trostloser, gefährlicher, ärmer und ungerechter als eine andere Zeit. Vielleicht, und das schließe ich hier auch nicht aus, stimmt das sogar.
Umso wichtiger sind für mich die Tage, an denen ich wie durch ein Wunder rechtzeitig aufstehe und Zeit mit Gott und seinem Wort verbringe.
Seine Botschaft widerspricht dieser trostlosen Tristheit vehement. Seid allezeit fröhlich, lese ich in der frohen Botschaft.
Ja, als Christen haben wir tatsächlich Grund zur Freude.
Der Herr der Heerscharen, unser Gott, der alles gemacht hat und über allem steht hat uns durch das Blut seines Sohnes erlöst und aus Gnade gerecht gesprochen.
Er freut sich an uns und wir dürfen uns an ihm freuen, alle die Ihm gehören.
Dank sei Gott, allezeit.
Der Handy Wecker weckt mich ungemütlich zu der Zeit auf, wo ich ohne Stress duschen und frühstücken kann und rechtzeitig zur Uni komme. Im Optimalfall sagar noch früher, damit ich noch Zeit mit Gott verbringen kann.
Naja, nachdem ich also den Wecker mittels Schlummerfunktion hingehalten habe, bis ich weder Zeit für Gott noch für irgendetwas anderes habe, stehe ich auf und frühstücke nach einer Alibidusche neben der Tageszeitung. Nicht weil sie mich interessiert, sondern weil sie nun mal jeden Tag daliegt.
Interessant ist aber, was diese alltägliche Zeitung zu bieten hat.
Der einzige positive Teil ist manchmal der Sportteil, in dem ich immer gerne lese, was die Österreicher, also wir, schon wieder für Glanzleistungen vollbracht haben., Ansonsten, und ich glaube auch gar nicht, dass das an Österreich liegt, sind die meisten Artikel negativ. Ich könnte das jetzt mit gefühlten 38745 Beispielen beweisen, erspare uns aber dieses Statement des Offensichtlichen. Abgesehen von der Zeitung ist es ja auch in meinem Alltag so, dass viele Gespräche, Aussagen und Einstellungen negativ sind. Man ist überzeugt die heutige Zeit sei schlechter, trostloser, gefährlicher, ärmer und ungerechter als eine andere Zeit. Vielleicht, und das schließe ich hier auch nicht aus, stimmt das sogar.
Umso wichtiger sind für mich die Tage, an denen ich wie durch ein Wunder rechtzeitig aufstehe und Zeit mit Gott und seinem Wort verbringe.
Seine Botschaft widerspricht dieser trostlosen Tristheit vehement. Seid allezeit fröhlich, lese ich in der frohen Botschaft.
Ja, als Christen haben wir tatsächlich Grund zur Freude.
Der Herr der Heerscharen, unser Gott, der alles gemacht hat und über allem steht hat uns durch das Blut seines Sohnes erlöst und aus Gnade gerecht gesprochen.
Er freut sich an uns und wir dürfen uns an ihm freuen, alle die Ihm gehören.
Dank sei Gott, allezeit.
davidb - 9. Dez, 14:27
