Dongsche
Es ist einige Jahre her seitdem ich in Thening einmal eine Predigt über Dankbarkeit gehört habe. Hans Peter Royer, war damals Gastprediger.
Noch Monate später veränderte diese Predigt mein Leben auf wundersame Weise und beim Bibellesen heute in der Früh hab ich wieder daran denken müssen.
1. Thessalonicher 5:18;
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
Damals habe ich das mit Kraft versucht und ich kann mich nicht erinnern schon einmal fröhlicher gewesen zu sein.
Als Christen dürfen wir in dem Bewusstsein leben, dass alles Gute und Schöne was wir haben und können, von Gott stammt. Er, der uns erschaffen und zu seinen Kindern gemacht hat, hat uns auch reich beschenkt.
Es ist herrlich, dankbar zu sein. Für einen sonnigen Tag, für Regen, für eine bestandene Prüfung, für ein schönes Gespräch, für eine Zeit ohne Streit, für eine geheilte Wunde, für Frieden, für ein gutes Essen, einen Spaziergang, ein schönes Bild, einen guten Gedanken, einen Freund oder eine Freundin, einen wertvollen Vers, eine ehrliche Kritik, Wohlstand, ein gutes Lied,...;
Ihr merkt schon die Dinge, für die wir dankbar sein können nehmen eigentlich kein Ende. Wenn man darüber nachdenkt, fallen einem in kürzester Zeit so viele Dinge ein, für die wir dankbar sein können. Je mehr man dieses Denken übt, umso selbstverständlicher wird das Danken. Dankbarkeit als Lebensstil, das meint dieser Vers aus dem ersten Thessalonicher.
Wir haben immer Grund zur Freude und Grund dankbar zu sein. Versteht die Bibel und auch mich nicht falsch, es gibt Zeiten der Trauer, Zeiten in denen wir uns nicht gut fühlen und auch gar nicht fröhlich sein wollen. Wir dürfen Trauern oder traurig sein. Aber es gibt Menschen, die machen Unzufriedenheit zu ihrem Lebensstil. Schließlich gibt es an allem etwas auszusetzen. Nichts ist perfekt. Aber Gott teilt uns ganz klar mit, wie es bei uns sein soll. Wir sollen Freude und Fröhlichkeit im Leben haben. Wir sollen das Leben genießen.
Jesus sagt uns:
Johannes 10:10;
10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Und wie Gott sich unser schönes Leben vorstellt, schreibt Paulus im selben Absatz des Briefes.
1. Thessalonicher 5:17
,betet ohne Unterlass,
Wir sollen also zu jeder Zeit unseres Lebens mit Gott in Gemeindschaft sein und zu ihm beten. Egal ob wir fröhlich oder traurig sind, Gott, unser Vater und Freund, möchte bei uns sein!
Und ich kann bezeugen, dass Gott, wenn wir uns in unserer Not an ihn wenden, uns eine echte Freude ins Herz geben kann. Und plötzlich sieht die Welt und alles was uns fertig macht ganz anders aus.
Ich danke Gott dem Vater dafür, dass er uns sein Wort geschenkt hat und wir ihm nicht egal sind.
Noch Monate später veränderte diese Predigt mein Leben auf wundersame Weise und beim Bibellesen heute in der Früh hab ich wieder daran denken müssen.
1. Thessalonicher 5:18;
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
Damals habe ich das mit Kraft versucht und ich kann mich nicht erinnern schon einmal fröhlicher gewesen zu sein.
Als Christen dürfen wir in dem Bewusstsein leben, dass alles Gute und Schöne was wir haben und können, von Gott stammt. Er, der uns erschaffen und zu seinen Kindern gemacht hat, hat uns auch reich beschenkt.
Es ist herrlich, dankbar zu sein. Für einen sonnigen Tag, für Regen, für eine bestandene Prüfung, für ein schönes Gespräch, für eine Zeit ohne Streit, für eine geheilte Wunde, für Frieden, für ein gutes Essen, einen Spaziergang, ein schönes Bild, einen guten Gedanken, einen Freund oder eine Freundin, einen wertvollen Vers, eine ehrliche Kritik, Wohlstand, ein gutes Lied,...;
Ihr merkt schon die Dinge, für die wir dankbar sein können nehmen eigentlich kein Ende. Wenn man darüber nachdenkt, fallen einem in kürzester Zeit so viele Dinge ein, für die wir dankbar sein können. Je mehr man dieses Denken übt, umso selbstverständlicher wird das Danken. Dankbarkeit als Lebensstil, das meint dieser Vers aus dem ersten Thessalonicher.
Wir haben immer Grund zur Freude und Grund dankbar zu sein. Versteht die Bibel und auch mich nicht falsch, es gibt Zeiten der Trauer, Zeiten in denen wir uns nicht gut fühlen und auch gar nicht fröhlich sein wollen. Wir dürfen Trauern oder traurig sein. Aber es gibt Menschen, die machen Unzufriedenheit zu ihrem Lebensstil. Schließlich gibt es an allem etwas auszusetzen. Nichts ist perfekt. Aber Gott teilt uns ganz klar mit, wie es bei uns sein soll. Wir sollen Freude und Fröhlichkeit im Leben haben. Wir sollen das Leben genießen.
Jesus sagt uns:
Johannes 10:10;
10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Und wie Gott sich unser schönes Leben vorstellt, schreibt Paulus im selben Absatz des Briefes.
1. Thessalonicher 5:17
,betet ohne Unterlass,
Wir sollen also zu jeder Zeit unseres Lebens mit Gott in Gemeindschaft sein und zu ihm beten. Egal ob wir fröhlich oder traurig sind, Gott, unser Vater und Freund, möchte bei uns sein!
Und ich kann bezeugen, dass Gott, wenn wir uns in unserer Not an ihn wenden, uns eine echte Freude ins Herz geben kann. Und plötzlich sieht die Welt und alles was uns fertig macht ganz anders aus.
Ich danke Gott dem Vater dafür, dass er uns sein Wort geschenkt hat und wir ihm nicht egal sind.
davidb - 17. Okt, 18:30
